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Auszubildende/r gesucht

Wir suchen für unsere Hautarztpraxis im Herzen von Mönchengladbach

eine/n

freundliche /n und motivierte/n 

Auszubildende/n

Für den Ausbildungsberuf zur/m

Medizinische/n Fachangestellte/n (MFA)

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Mailanschrift :  a.enbergs@zentderma.de

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns gerne an.

                            Tel: 02161/3045253

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ

Praxis Zentderma

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten er-hebt, speichert oder weiterleitet. Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

1. VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

Verantwortlich für die Datenverarbeitung sind die Praxisinhaber
Dres. Künzer/ Ostendorf
Praxisname: Zentderma BAG
Adresse : Viersener Straße 50-52 41061 Mönchengladbach
Kontaktdaten : Tel: 02161/ 182475 Mail: anmeldung @zentderma.de

Sie erreichen die zuständige Datenschutzbeauftragte unter:
Name: Anne Enbergs
Anschrift: Viersener Straße 50-52
Kontaktdaten: Mail: a.enbergs@zentbeauty.de

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.
Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zäh-len Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).
Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.

3. EMPFÄNGER IHRER DATEN

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.
Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kas-senärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärzte-kammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.
Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistun-gen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

4. SPEICHERUNG IHRER DATEN

Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Be-handlung erforderlich ist.
Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Ab-schluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewah-rungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung. Da auch für spätere Behandlungen alte Daten wichtig sein können, löschen wir ihre Daten nach 10 Jahren nur auf Anforderung.

5. IHRE RECHTE

Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.
Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.
Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen be-nötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.
Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschwe-ren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.

Die zuständige Aufsichtsbehörde ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf
Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Ihr Praxisteam Zentderma

Persönliches medizinisches Tagebuch 01/2017

Das Ziel dieses Tagebuches

ist im Verlauf eines Jahres mehr über Ihre Erkrankung bzw. Ihren Beschwerdenverlauf zu erfahren.

Die Informationen über die Art Ihrer Beschwerden und deren Auswirkungen auf Ihren Alltag können Ihnen und Ihrem Arzt dabei helfen, sich einen besseren Eindruck von Ihren Lebensumständen und Ihren Gewohnheiten zu verschaffen und so die für Sie am besten geeigneten Behandlungsmöglichkeiten zu bestimmen.

Die dafür notwendigen Informationen sind Ihre Ernährungsgewohnheiten, körperliche Aktivität, psychische Verfassung, eventuell vorhandene Stressfaktoren, Ihre Symptome und eingenommene Medikamente.

Um erfolgreich nach den Ursachen Ihrer Erkrankung fahnden zu können, ist das führen eines Tagebuch von entscheidener Bedeutung.
Es kann Ihnen (und Ihrem Arzt) helfen, die Schwere und Verlauf Ihrer Erkrankung einzuschätzen, als auch Hinweise auf mögliche Ursachen und Auslöser geben.

 

Download-Link

Zentrum für Hellen Hautkrebs eröffnet

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Dr. med. Rolf Ostendorf (3. von rechts) bei der Übergabe des Zertifikats durch den onkoderm-Vorstand. Bild: © 2015 onkoderm/Klaus M. Hartgens

 

Der bevorstehende Sommer ist, durch steigende Temperaturen und vereinzelte erste Sonnentage, zwar vorerst nur eine leichte Andeutung – doch Deutschlands Dermatologen sind bereits jetzt alarmiert. Denn wird die Haut der von vielen herbei ersehnten Sonne zu intensiv und zu lange ausgesetzt ist, bekommt das im Grunde gut funktionierende körpereigene Abwehrsystem Probleme. Dann können, vor allem wenn die Haut schon über viele Jahre ungeschützt der Sonne ausgesetzt war, Krebszellen entstehen.

 

Häufigste Krebsart
Der helle Hautkrebs ist dabei die häufigste Krebsart überhaupt. Jährlich werden allein in Deutschland weit über 200.000 Neuerkrankungen gezählt. Damit kommt der helle Hautkrebs etwa zehnmal so häufig vor wie der weitaus bekanntere – und auch gefährlichere – schwarze Hautkrebs. Und er ist damit auch leider die häufigste Krebsart bei den Neuerkrankungen.

 

„Bei rechtzeitiger Diagnose und moderner, zielgerichteter Therapie, ist jedoch vor allem der helle Hautkrebs sehr gut behandelbar“, sagt Dr. med. Rolf Ostendorf, niedergelassener Hautarzt in Mönchengladbach. Aus diesen Überlegungen entstand das Konzept „Zertifiziertes Zentrum für Hellen Hautkrebs“.

 

Behandlungszentrum Heller Hautkrebs

Aufklärung, Früherkennung und rechtzeitige Behandlung des hellen Hautkrebs und seiner Vorläuferstadien sind für den onkoderm-Dermatologen von entscheidender Bedeutung. Um die fachärztliche Qualität in Beratung, Diagnostik, Therapie und Prävention den steigenden Hautkrebsfällen anzupassen und um einheitliche und besonders hohe Standards im Kampf gegen den hellen Hautkrebs anzubieten, wurde das onkoderm-Hautarztzentrum von
Dr. med. Rolf Ostendorf in Mönchengladbach als „Zentrum für Hellen Hautkrebs“ nach einem strengen und umfassenden Kriterienkatalog zertifiziert.

 

 

Über onkoderm: onkoderm ist der Zusammenschluss niedergelassener Dermato-Onkologen als bundesweites Netzwerk. Aktuell gehören dem Netzwerk 24 Fachärzte aus fast allen Regionen Deutschlands an. Ziel von onkoderm ist es, die Dermatologie als integralen Bestandteil der Gesamtmedizin zu stärken und somit das Image des Gesamtfaches Dermatologie durch hochwertige, nachhaltige und fachlich kompetente Qualität in der Versorgung zu optimieren. Die bisher 24 onkoderm-Zentren mit derzeit über 50 Fachärztinnen und Fachärzten decken ein Einzugsgebiet von weit über 25 Millionen Einwohnern ab.

www.onkoderm.de · presse@onkoderm.de

Krampfadern


Dr. Rolf Ostendorf – Hautarzt, Mönchengladbach

Erschienen im Januar 2015, WZ Kolumne: Gesundheit

 

Was bei Krampfadern hilft

 

Mindestens jeder dritte Erwachsene hat sie, vor allem Frauen: Blutgefäße, die besonders im Bein übermäßig hervortreten, nennt man Krampfadern (Varizen). Sie können erblich bedingt sein, aber auch durch eine Schwangerschaft oder durch Übergewicht begünstigt werden. Außerdem können Bewegungsmangel, häufiges Stehen oder Sitzen das Risiko für Krampfadern erhöhen. Denn diese schwulstig hervortretenden Venen entstehen dadurch, dass der Rückfluss des Blutes zum Herzen hin nicht richtig funktioniert. Gesunde Venenklappen verhindern beim Stehen normalerweise das Zurückfließen des Blutes, das gegen die Schwerkraft nach oben gepumpt werden muss. Ist die Venenklappe undicht, staut sich das Blut. Krampfadern können Beschwerden verursachen, etwa schwere, schmerzende Beine oder Krämpfe. Teilweise können sie auch zu Komplikationen führen, etwa zu juckenden Ekzemen, chronischen Durchblutungsstörungen, Entzündungen oder zu Geschwüren.
Was hilft? Bei schwacher Ausprägung kann das Tragen von Kompressionsstrümpfen ausreichend sein. Oberflächlich gelegene Krampfadern können verödet werden. Die in der Grenzschicht zur Tiefe liegenden Stammvenen werden klassischerweise komplett herausgezogen („Stripping“) oder zunehmend auch mit Hilfe von Wärme von innen heraus versiegelt (mit Radiofrequenz oder per Laser). Diese Verfahren können Langzeitschäden verhindern, die Beschwerden verringern und optisch eine Verbesserung bringen. Mögliche Nebenwirkungen: Schmerzen, blaue Flecken, Narben oder vereinzelt Entzündungen. In einer großen Auswertung wissenschaftlicher Studien zeigte sich, dass nach einer Operation 49 von 100 Teilnehmern weniger Schmerzen hatten als vor dem Eingriff. Nach einer konservativen Behandlung waren es nur sieben von 100. Grundsätzlich sollten Betroffene sich viel bewegen, oft die Beine hochlegen und einen Spezialisten für Venenerkrankungen (den Phlebologen) befragen.